Laufzeit: 16.01. bis 01.05.2022

Hängepartie. Kunst mit offenem Ende

Die Ausstellung Hängepartie. Kunst mit offenem Ende griff den Begriff „Hängepartie“ – ursprünglich aus dem Schach stammend – als Bild für Situationen der Ungewissheit auf. Vor dem Hintergrund der Pandemie, die auch die Kunst- und Kulturszene in eine Situation des Wartens versetzte, fragte die Schau nach dem kreativen Potenzial solcher Schwebezustände.

Das Museum für Konkrete Kunst deutete den Begriff bewusst positiv um, denn: Eine Ausstellung ist immer eine „Hängepartie“ – ein Ausschnitt aus der Welt der Kunst, der aufgehängt und damit in die Sichtbarkeit gebracht wird. Ganz im Sinne des Untertitels Kunst mit offenem Ende präsentierte das MKK Werke aus der eigenen Sammlung sowie Arbeiten eingeladener Künstler*innen, die unterschiedliche Assoziationen zu Spannung, Ungewissheit und offenen Entwicklungen anregten.

Beteiligte Künstler*innen:

René Acht • Nevin Aladağ • Hartmut Böhm • Monika Brandmeier • Afra Dopfer • Marcel Duchamp / John Cage • Karl Duschek • Knopp Ferro • Ceal Floyer • Franziska Furter • Camille Graeser • Edgar Gutbub • Dieter Hacker • Stef Heidhues • Vanessa Henn • Gregor Hildebrandt • François Morellet • Hannah Rath • Alf Schuler • Jesús Rafael Soto • Timm Ulrichs • Heike Weber • Sebastian Wickeroth • Ludwig Wilding

Ausstellungsplakat, Hängepartie. Kunst mit offenem Ende, 2022

Der Katalog zur Ausstellung