Newsletter
Updates zur Baustelle, spannende Einblicke in unsere Werkstätten, interessante Shop-Artikel. All das und noch mehr bietet unser Newsletter.
Mit den Künstlerinnen Inge Dick (* 1941) und Susa Templin (* 1965) widmeten sich das Museum für Konkrete Kunst und die Stiftung für Konkrete Kunst und Design der Fotografie als Medium der Konkreten Kunst. Beide Künstlerinnen verstehen sich weniger als Fotografinnen, sondern nutzen Fotografie als künstlerisches Werkzeug. Jede bespielte eine eigene Etage des Museums und untersucht auf unterschiedliche Weise das Verhältnis von Raum, Licht und Zeit.
Inge Dick erforscht in ihren Arbeiten die Wirkung von Sonnenlicht auf monochrome Flächen. In fotografischen und filmischen Serien lässt sie Farbveränderungen sichtbar werden, die sich je nach Tages- und Jahreszeit auf einer weißen Fläche ergeben.
Susa Templin entwickelt raumbezogene Installationen aus fotografischen Aufnahmen. Mit ihren Spatial Abstractions – Räumen aus Bildern von Räumen – reagierte sie auf Architektur, Licht und Zeitlichkeit des Museums.
Die beiden Ausstellungen zeigten, wie sich das Medium der Fotografie in die zeitgenössische Konkrete Kunst einfügt.
Ausstellungsplakat, Raum — Licht — Zeit. Inge Dick, 2021
Ausstellungsplakat, Raum — Licht — Zeit. Susa Templin, 2021