Laufzeit: 23.03. bis 22.09.2024

24! Fragen an die Konkrete Gegenwart

Die Ausstellung ging der Frage nach, welche Bedeutung die Konkrete Kunst für zeitgenössische Künstler*innen hat: Welchen Einfluss haben ihre Anfänge und historische Entwicklungen auf heutige künstlerische Positionen? Sind ihre Prinzipien weiterhin aktuell – und gilt das genauso für ihren Namen?

Der Begriff „Konkrete Kunst“ wird dem niederländischen Künstler, Architekten und Theoretiker Theo van Doesburg (1883−1931) zugeschrieben, der ihn vermutlich 1924 erstmals formulierte. Rund 100 Jahre später bot dieses Jubiläum Anlass, eine junge Generation von Künstler*innen nach ihrem Verhältnis zu dieser Kunstrichtung zu befragen.

24! Fragen an die Konkrete Gegenwart entstand als Zusammenarbeit des Museums für Konkrete Kunst (MKK) in Ingolstadt mit dem Museum im Kulturspeicher (MiK) in Würzburg. In der Doppelausstellung wurden insgesamt 24 Künstler*innen präsentiert – zwölf im MKK und zwölf im MiK.

Im MKK Ingolstadt beteiligte Künstler*innen:

Carsten Beck • Anna-Maria Bogner • Martim Brion • Lena Ditlmann • Vladiana Ghiulvessi • Dave Grossmann • Toulu Hassani • Marile Holzner • Silvia Inselvini • Fiene Scharp • Marco Stanke • Jonas Weichsel

Im MiK Würzburg beteiligte Künstler*innen:

Banz & Bowinkel • Nina Brauhauser • Sebastian Dannenberg • Fabian Gatermann • Charlotte Giacobbi • Erika Hock • Patrizia Kränzlein • Schirin Kretschmann • Sali Muller • Cătălin Pîslaru • Virginia Toma • Amalia Valdés Mujica

Ausstellungsplakat, 24! Fragen an die Konkrete Gegenwart, 2024

Ausstellungsansicht, 24! Fragen an die Konkrete Gegenwart, 2024

Der Katalog zur Ausstellung